Berufsunfähigkeitsversicherung deutlich teurer ab 40

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Jeder sollte sich für den Fall einer Berufsunfähigkeit versichern. Seien dies Chirurgen, Psychologen, Bankkaufleute, Friseure, Hausfrauen oder Hausmänner.

Statistisch gesehen ist das Risiko, aus Gesundheitsgründen der beruflichen Alltagsbeschäftigung nicht mehr nachgehen zu können ganz unterschiedlich. Je nach Beruf werden Antragsteller mit Hilfe von Statistiken von den Versicherern in Risikogruppen eingeteilt. Dies hat unterschiedliche Beiträge zur Folge. Je weniger ein Kunde körperlich arbeitet, desto weniger zahlt er üblicherweise für seinen Berufsschutz. Die meisten Unternehmen unterscheiden vier Berufsgruppen, manche nur drei, andere sechs und mehr.

Jüngere erhalten in der Berufsunfähigkeitsversicherung günstigere Beiträge

Stark auf den Preis wirkt sich ebenfalls das Alter des Kunden bei Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung aus. Deutlich mehr kostet der Versicherungsschutz bis 65, wenn man erst mit 40 Jahren einsteigt. Vorausgesetzt, der Versicherte ist vollständig gesund. Sonst drohen Beitragszuschläge oder noch schlimmer: Ausschlüsse für bestimmte Erkrankungen. Generell gilt in der Berufsunfähigkeitsversicherung, dass es ab einem Einstieg mit 40 oder älter viel teurer wird. Die Beiträge steigen überproportional an.


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Über den Autor

Marius Beilhammer

Marius Beilhammer, Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.

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