In Dürmentingen hat das Familienunternehmen Georg Schlegel seine betriebliche Krankenversicherung um den Baustein „Reproduktive Gesundheit“ erweitert. Beschäftigte erhalten in Kooperation mit dem Heidelberger Start-up ONUAVA Zuschüsse zu Kinderwunschbehandlungen sowie Social Freezing. Zudem steht ihnen ein digitales Beratungsangebot für Frauen- und Männergesundheit zur Verfügung. Diese Maßnahme ergänzt die gesetzliche Krankenversicherung und unterstützt Mitarbeiter in sensiblen Lebensphasen. Arbeitgeber profitieren durch gesteigerte Zufriedenheit, geringere Fehlzeiten und höhere Bindung qualifizierter Fachkräfte und entlastet sie finanziell nachhaltig.
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Schlegel erweitert betriebliche Krankenversicherung jetzt um Baustein Reproduktive Gesundheit
Das Familienunternehmen Georg Schlegel aus Dürmentingen hat sein arbeitgeberfinanziertes Krankenzusatzangebot um den Baustein „Reproduktive Gesundheit“ erweitert. Nach vier Jahren betrieblicher Krankenversicherung ergänzt dieses neue Modul die gesetzliche Krankenversicherung und richtet sich an Beschäftigte mit unerfülltem Kinderwunsch, medizinischer Vorsorge und Wechseljahresbeschwerden. Es bietet finanzielle Unterstützung für Kinderwunschbehandlungen, Social Freezing und digitale Beratungsangebote zu Frauen- und Männergesundheit. So fördert das Unternehmen die Gesundheit seiner Mitarbeiter nachhaltig und sensibel in verschiedenen Lebensphasen systematisch.
Schlegel begleitet Mitarbeiter psychisch in sensiblen Kinderwunsch und Wechseljahresphasen
Ein nicht erfüllter Kinderwunsch kann bei Beschäftigten großen psychischen Druck erzeugen und zu Gefühlsschwankungen führen, während die hormonellen Umstellungen in der Lebensmitte Konzentrationsstörungen und Energieverlust hervorrufen können. Geschäftsführer Schlegel unterstreicht, dass das Unternehmen seine Belegschaft gerade in solchen herausfordernden Phasen aktiv unterstützen möchte. Durch umfassende psychosoziale Angebote sollen Stress reduziert, das emotionale Wohlbefinden gestärkt und damit langfristig sowohl die Arbeitszufriedenheit als auch die betriebliche Produktivität dauerhaft verbessert werden.
Georg Schlegel und ONUAVA gründen Joint Venture für Fertilitätsförderung
Georg Schlegel arbeitet eng mit dem Heidelberger Start-up ONUAVA zusammen, um das betrieblich finanzierte Zusatzversicherungspaket um ein Modul für reproduktive Gesundheit zu erweitern. Diese Zusammenarbeit zielt darauf ab, Mitarbeitern einen verbesserten Zugang zu spezialisierten medizinischen Angeboten zu ermöglichen. Gleichzeitig werden die Kosten für Fertilitätsbehandlungen geteilt beziehungsweise reduziert und so die finanzielle Belastung auf dem Weg zum Wunschkind vermindert. Die ergänzende Partnerschaft stärkt das interne Gesundheitsmanagement und fördert eine ganzheitliche Präventionskultur.
Zuschüsse für Kinderwunschbehandlungen und Social Freezing plus digitale Gesundheitsberatung
Das erweiterte Leistungsportfolio bietet finanzielle Zuschüsse für medizinisch unterstützte Kinderwunschbehandlungen sowie Social Freezing, um Interessierten eine sichere Basis zu ermöglichen. Ergänzend wurde eine digitale Gesundheitsplattform implementiert, die versicherten Mitarbeitern schnelle ärztliche Beratung in den Bereichen Frauen- und Männergesundheit bietet. Online-Facharzttermine lassen sich in der Regel innerhalb weniger Tage vereinbaren. Dabei garantiert das System vollständige Anonymität, sodass der Arbeitgeber keinerlei Einblick in die individuelle Inanspruchnahme der Leistungen erhält und absolute Vertraulichkeit.
Ungewollte Kinderlosigkeit, Wechseljahre, späte Prostatakrebsvorsorge belasten Arbeitsumfeld Unternehmen handeln
Das Bundesfamilienministerium geht davon aus, dass rund zehn Prozent aller Paare in Deutschland unfreiwillig kinderlos bleiben und unter starkem psychischem Druck leiden. Hormonelle Umstellungen in den Wechseljahren sowie eine verspätete Prostatakrebsvorsorge bei Männern können die Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz zusätzlich beeinträchtigen. Betriebe, die präventive Angebote etablieren und gezielte Gesundheitsleistungen bereitstellen, reduzieren langfristig Fehlzeiten und verbessern die Zufriedenheit ihrer Beschäftigten, indem sie gesundheitliche Risiken frühzeitig adressieren und stärken damit das betriebliche Wohlbefinden.
Schlegel führt deutschen Mittelstand mit bKV-Reproduktive Gesundheit richtungsweisend an
Viele Unternehmen in den Vereinigten Staaten haben bereits umfassende Fertility-Programme etabliert, während der deutsche Mittelstand noch am Anfang steht. Nach Angaben von ONUAVA-Geschäftsführerin Katharina Jung existieren in Deutschland bislang nur wenige Betriebe mit vergleichbaren Angeboten zur Unterstützung bei Kinderwunsch und reproduktiver Gesundheit. Das Familienunternehmen Georg Schlegel übernimmt eine Vorreiterrolle, indem es zusätzliche Leistungen in der betrieblichen Krankenversicherung einführt, wirkungsvoll, langfristig, nachhaltig, und damit neue Maßstäbe für Gesundheitsvorsorge und Mitarbeiterbindung setzt.
Schlegel kombiniert flexible Arbeitsmodelle und erweiterte bKV für Mitarbeiterbindung
Das Familienunternehmen Schlegel setzt in seiner Personalpolitik gezielt auf eine Kombination aus flexiblen Arbeitszeitmodellen, Teilzeitarbeit und der Möglichkeit zu mobilem Arbeiten, um Mitarbeitermotivation und -bindung zu stärken. Ergänzend wurde die betriebliche Krankenversicherung um einen Baustein zur reproduktiven Gesundheit erweitert, der finanzielle Zuschüsse bei Kinderwunschbehandlungen und digitalen Beratungsangebote enthält. Eine aktuelle Bundesfamilienbefragung zeigt, dass familiäre Zusatzleistungen für neun von zehn Beschäftigten eine vergleichbare Bedeutung wie das Gehalt haben und somit Bindung stärken.
Der integrierte Ansatz fördert sowohl das körperliche als auch das psychische Wohlbefinden der Belegschaft und stärkt parallel die Arbeitgeberattraktivität im Wettbewerb um Fachkräfte. Die Kooperation mit dem Start-up ONUAVA bietet finanzielle Zuschüsse für Kinderwunschbehandlungen, präventive Vorsorgemaßnahmen und Unterstützung während hormoneller Umbruchphasen. Dies setzt im deutschen Mittelstand neue Standards und zeigt auf, dass strategisch investierte Gesundheitsleistungen nicht nur betriebswirtschaftlichen Ertrag verbessern, sondern auch nachhaltige Mitarbeiterbindung ermöglichen.

