Anderer Begriff für "STARK"

Anderer Begriff für „Stark“

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Ein anderer Begriff für „Stark“ ist eines der Worte „kräftig, kraftvoll, bärenstark, robust, widerstandsfähig, muskulös, athletisch, mächtig, ..“. Doch wofür stehen all diese Worte als anderer Begriff?

BU-Rente: Anderer Begriff für „Stark“

„Stärke“ ist, wenn man einen Rückschlag erleidet, diesen Schicksalsschlag ohne Beeinträchtigung hinnehmen zu können – wieder aufzustehen. Ein besonders harter Schicksalsschlag ist eine Erkrankung oder ein Unfall, welcher es uns nicht mehr möglich macht, unserer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Von heute auf morgen durch einen ungünstigen Umstand den Job zu verlieren, ist eine Situation, in der wir hilflos sind.

Stärke gibt hier eine vor dem Ereignis abgeschlossene Berufsunfähigkeitsversicherung. Können wir in unserem erlernten Beruf nicht mehr tätig sein, kann hier die Berufsunfähigkeitsversicherung einspringen und für uns „Stärke zeigen“. Ob nun „BU-versichert“ als anderer Begriff für „stark“ ist, bleibt Interpretationssache des jeweiligen. Wer allerdings den ungünstigen Fall der Berufsunfähigkeit erlebt hat und dann auf seine Berufsunfähigkeitsversicherung zählen konnte, der wird diese Frage mit Sicherheit positiv beantworten können.

Anderer Begriff für „Stark“ gesucht?

Bei zwei der anderen Begriffe für „Stark“ sind wir dann aber doch noch mal hängen geblieben. Es sind die Worte „muskulös“ und „athletisch“. Oftmals ist eine Berufsunfähigkeit auch auf sich schleichend entwickelnde Krankheiten zurückzufüren. Gerade berufliche Tätigkeiten im Büro verleiten zu einer ungünstigen Körperhaltung und auch die Menge an Bewegung, die man sich selbst angedeihen lässt, ist eher gering. So wird man anfällig für alle Krankheitsbilder, welche aus einer schlechten Körperhaltung oder einer zurückgebildeten Muskulatur herrühren.

Wenn wir hier die Worte „muskulös“ und „athletisch“ als andere Begriffe für „stark“ zitieren, dann adressieren wir damit das Vorbeugen, als Beitrag eines Jeden zu seiner persönlichen Stärke. Ob man nun eine Rückenschule besucht um seine Bauch- und Rückenmuskulatur zu stärken und so Rückenschmerzen vorzubeugen oder stattdessen lieber einmal pro Woche einem Fitnessprogramm im Fitnesscenter nachgeht, in beiden Fällen tragen wir dazu bei, dem Fall der Berufsunfähigkeit eben keinen Vorschub zu leisten. Die in Rückenschule und Fitnesscenter geleistete Bewegung trägt darüber hinaus auch zu unserem seelischen Wohlbefinden bei. Natürlich sollte diese gezielte Bewegung unter der Anleitung eines geschulten Spezialisten stehen.

Wer also parallel zum Arbeitsalltag seine persönliche Fitness vorantreibt, der darf gewiss das Wort „fit“ als weiteren anderen Begriff für „stark“ ansehen. Wer über eine gesunde Muskulatur verfügt, neigt auch weniger zu einem Unfall aus einer ungeschickten Bewegung heraus. Fit ist stark.


Bildnachweis: © unsplash.com – Scott Webb

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Über 

Marius Beilhammer, Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.

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